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Über mich

 

Ich bin Jahrgang 61, verheiratet mit dem besten Ehemann der Welt und habe zwei wunderbar bald nicht mehr pubertierende Kinder. Glaubensmäßig ist meine Heimat die Freie evangelische Gemeinde in Bonn. Hier habe ich Geschwister, mit denen ich lachen und weinen, glauben und zweifeln kann. Gemeinsam sind wir Meisterschüler bei dem, der die Kreativität mit allen Facetten des Lebens erfunden hat.

 

Ich habe Kunstgeschichte mit der Ausrichtung Museumspädagogik studiert. Anstelle den Magisterabschluss zu erwerben habe ich dann lieber eine Ausbildung zur Erzieherin gemacht, da Anfang der 80er die Möglichkeiten im museumspädagogischen Bereich tätig zu sein, sehr schlecht waren, ich aber unbedingt mit Kindern im künstlerischen Kontext arbeiten wollte. Bis wir unser erstes Kind bekamen, habe ich zehn Jahre in einem Kindergarten gearbeitet und auch hier war die Förderung im künstlerischen Bereich mein Schwerpunkt. In der Grundschule meiner Kinder und anderen Einrichtungen biete ich immer wieder mal künstlerische Workshops an. Dabei wird sowohl praktisch, als auch theoretisch gearbeitet. Museumsbesuche und Kenntnissvermittlung über Künstler und Kunstrichtungen werden altergerecht vermittelt. Seit dem Sommer 2016 biete ich regelmäßig Freies Malen in einer Städtischen Kindertagesstätte an.

Noch bevor ich richtig laufen konnte, hatte ich den ersten Stift in der Hand. Von meiner Kindheit bis heute ist das kreative Schaffen ein wichtiger Bestandteil meines Lebens. Nach einem schweren Autounfall hat die Kunst noch mal an Bedeutsamkeit zugenommen. War ich bisher reiner Autodidakt, besuchte ich von 2010 - 2013 regelmäßig den Kunstkurs "Zeichnen und Malen" bei Ulrich Behr im arte-fact - werkstatt für kunst.e.v. und habe begonnen, meine künstlerische Begabung ‚professioneller‘ auszubauen. Seit Anfang 2014 lerne ich bei Victoria Westmacott-Wrede die Kunst des Radierens und habe 2013 bei einer Freundin mit der Töpferei begonnen.

Weitere Kurse bei Christian Artists Seminar ergänzen mein Freies Selbststudium.

In diesem Kontext habe ich mich mit anderen Christen aus meiner Gemeinde zusammen geschlossen, die auch künstlerisch tätig sind. Das Kunst-Forum wurde 2009 ins Leben gerufen. Mit diesen GaubensKünstlern drücke ich meinen Glauben mit Hilfe der bildenden Künste aus. In diversen Ausstellungen behandeln wir unterschiedliche Themen, die uns in unserem Christ-Sein beschäftigen. Wir erhoffen uns, dadurch Menschen einen Zugang zum liebenen Schöpfergott zu bereiten, bzw. ihnen neue Aspekte des Glaubens - mitten im Leben - aufzuzeigen. Dabei geht es nicht in erster Linie darum, "Christliche Kunst" zu präsentieren, sondern Kunst, die anregt, sich mit Fragen des Lebens auseinander zu setzen.
 

Bei meinem künstlerischen Schaffen fasziniert mich die Vielfalt der diversen Möglichkeiten. Malerei, Zeichnen, Druckgrafik, Mixed Media, Collage und Assemblage, Gegenständlich und Abstrakt sind so eine große Bandbreite, um mich „auszutoben“. Auch, mich skulptural - sowohl mit Pulp als auch Ton . auszudrücken, bereichtert meine Möglichkeiten. Manche Motive, die mich reizen, werden in den unterschiedlichsten Techniken ausgeführt und somit mit vielen Facetten wiedergegeben. Unter dem Reiter KunstVomGlauben ist eine Vielzahl von Exponaten "ausgestellt".

Fotograf: Jürgen Pech

1984 Erstellung eines Schießbildes á la Niki de Saint Phalle mit Jean Tinguely im Garten des Bonner Kunstvereins.

AKTUELLES

 

einzigARTich|Ausstellungen

"ABC der Gnade"

Gruppenausstellung des Kunst-Forums der FeG Bonn

20.11.2016 Vernissage

Dauer 12 Monate

 

 

 

 

 

 

 

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Ich hoffe auf und bitte um das Verständnis der ehrenwerten Leser!

 

 

 

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© M. Hofmann